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Kind und Hund ganzheitliches Familientraining

Mein Hund - Wieso, Weshalb, Warum ?

Hunde und Kinder - Ziemlich beste Freunde?

Entscheidet sich eine Familie dazu, einen Hund aufzunehmen, dann tut sie das häufig natürlich auch für die Kinder.

Kinder wollen in der Regel irgendwann ein Haustier haben, das ist fast ein Naturgesetz ;) Ob nun Hamster, Kaninchen,  Maus, Ratte, Katze oder Hund – irgendwas Felliges muss her.

Es kommt also ein Hund, womöglich ein Welpe, ins Haus, und nun sollen Hund und Kinder harmonisch miteinander leben, ziemlich beste Freunde werden, unzertrennlich und gemeinsame Abenteuer bestreiten. So ein bisschen wie bei den 5 Freunden. Oder Lassie.

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Und vielleicht klappt das ja auch in vielen Fällen genauso. Aber ich weiß, in vielen Fällen auch nicht.

Beide brauchen einen Rahmen, indem Sie sich frei bewegen können.

Selbst in Sachen Erziehung gibt es einige Parallelen: Genauso, wie wir unsere Kinder gewaltfrei erziehen sollten, ist auch die Hunderziehung über positive Verstärkung äußerst wirksam.

Das bedeutet liebevolle und konsequente Erziehung mit klarer Kommunikation, sinnvollen Regeln und Grenzen.

Ein Hund kommt nicht als Familienhund auf die Welt und sucht sich sein (Zusammen-) Leben mit uns nicht aus. Hundeerziehung bedeutet Arbeit ,und  Sie kostet Zeit und Geld.

Dass Hund und Kind ganz automatisch und von selbst harmonieren, ist eine höchst romantische Vorstellung und fernab der Realität.

Ich selbst bin Mutter und ich spreche aus Erfahrung wenn ich sage, dass wir Eltern immer die Verantwortung tragen. Wir sind dafür verantwortlich den Umgang zwischen Kind und Hund managen und zu überwachen.

Das Spielverhalten von Kinder und Hunden ist sehr unterschiedlich, die Bedürfnisse von Kindern und Hunden ebenfalls. Kinder sind verallgemeinert laut, hektisch und oftmals schrill. Sie rennen, hüpfen, kreischen, heulen und benehmen sich spontan und unkalkulierbar.

Allein dies sind schon Eigenschaften, die zumindest mal einen reaktiven Hund aus dem Konzept bringen: Sein Erregungsniveau wird nach oben schießen, und es ist gut möglich, dass er beginnt zu hetzten oder hochzuspringen, dass er anfängst aufgeregt zu bellen oder ins seiner Überschwänglichkeit sogar zu schnappen.

Wenn es in solchen Fällen keine gemeinsamen Regeln gibt, die aufgestellt werden, wird sich die Kind- Hund Beziehung als sehr schwierig gestalten.

Hunde in Haushalten mit Kleinkindern haben naturgemäß eine Menge auszuhalten. Leider wird das häufig nicht wahrgenommen. Es beginnt schon damit, dass durch die Aktionen von Kindern der Hund nicht annähernd den Schlaf und die Ruhe bekommt, die er bräuchte, um zu einem entspanntem Hund heranzuwachsen. Ein Welpe sollte 20 bis 22 Stunden schlafen und ruhen, ein erwachsener Hund immerhin noch bis zu 18 Stunden.

Wenn Eltern nicht darauf achten, dann passiert es schnell, dass die Kinder den Hund in seinen Ruhephasen stören.

Ein Hund aber, der auf Dauer zu wenig Ruhe bekommt, entwickelt sich häufig zu einem unausgeglichenen Hund, dessen Erregungsniveau nie wirklich nach unten fährt. Und ein Hund, der sich permanent auf einem hohen Erregungsniveau befindet, wird kein leicht händelbarer Hund werden und kann sogar zu einer Gefahr heranwachsen.

Regeln für alle beugen Missverständnissen vor

Eltern sollten Regeln aufstellen, die alle ohne Wenn und Aber zu befolgen haben, um die Bedürfnisse des Tieres und die Sicherheit des Kindes zu gewährleisten. Nur, wenn diese Regeln befolgt werden, hat der Hund die Chance, sich mental gestärkt und zu einem entspannten Hund zu entwickeln, und nur so können gefährliche Unfälle vermieden werden.

Ein Tier hat Bedürfnisse, Vorlieben und Abneigungen wie wir Menschen auch. Und vor allem hat jedes Tier seinen eigenen Charakter. Und es gibt zwar auch viele Hunde, die Unangenehmes klaglos ertragen, aber es gibt auch ebenso viele Hunde, die dies nicht tun.

Kindern sollte von Beginn an beigebracht werden, dass auch Tiere mit Respekt zu behandeln sind und dass Tiere ebenso wie Menschen über Emotionen verfügen, die sowohl positiver als auch negativer Natur sein können. Ein Tier ist kein Stofftier, das man durch die Gegend tragen, zerren und schütteln kann.

Wenn ich teilweise sehe, wie Kinder mit ihrem „besten Kumpel“ umgehen, ohne dass Eltern einschreiten, dann stellen sich mir die Nackenhaare auf. Aber den Kindern ist selbstverständlich kein Vorwurf zu machen, sie wissen es nicht besser, sie müssen es erst mal lernen!

Regeln und Aufklärung sind also enorm wichtig, wenn man Eskalationen vermeiden und den Traum vom ,,besten Kumpel des Kindes " nahe kommen möchte.

Gerne begebe ich mich mit Ihnen gemeinsam auf den Weg in ein harmonisches Familienrudel.

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